Unter dem Sammelbegriff Ejakulationsstörungen kann die Unfähigkeit zum Samenerguss durch verschiedene Krankheiten, Entfernung der Hoden (Kastration), psychische Probleme oder als Nebenwirkung mancher Medikamente bezeichnet werden, aber auch geringes Ejakulatvolumen; „trockener Orgasmus“, (Becken-) Schmerzen, vorzeitige Ejakulation, usw.

Beim vorzeitigen Samenerguss (ejaculatio praecox) kommt es ungewollt und „zu früh“ zum Samenerguss; beim Küssen oder der ersten Berührung des Penis durch den Sexualpartner oder direkt nach dem Eindringen. Dieses Problem kann als ausgeprägte Belastung empfunden werden, die zu Einschränkungen im Sexualleben führt.

Eine weitere Form der Ejakulationsstörungen ist das rückwärtige Ausstoßen der Samenflüssigkeit in die Harnblase.

Im Alter lässt die Fähigkeit eine Erektion zu bekommen und zu ejakulieren im Durchschnitt nach.

Ejakulationsstörungen sollten nicht mit Erektionsstörungen verwechselt werden.

Bei Problemen solltest du dich an eine regionale Beratungsstellen wenden.

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